Nutzen Sie am Morgen helles, neutrales Tageslicht im Arbeitsbereich und dosieren Sie abends warmes, gedämpftes Licht in Ruhebereichen. Oberlichter liefern großzügige vertikale Beleuchtungsstärken, die biologisch besonders wirksam sind. Achten Sie auf Steuerungen, die Helligkeit und Farbe künstlicher Leuchten ergänzend anpassen. So entsteht ein Tagesverlauf, der Energie schenkt, ohne spät zu belasten, und ein Zuhause, das Schlaf, Fokus und Erholung ganzheitlich unterstützt.
Gleichmäßige Helligkeitsverteilung ist wichtiger als maximale Spitzenwerte. Diffusierende Einsätze, helle Laibungen und geeignete Vorhänge zähmen direkte Sonnenstrahlen. Platzieren Sie Arbeitsflächen seitlich zum Lichteinfall, nicht frontal. Beachten Sie Reflexe auf Bildschirmen, Glasflächen und glänzenden Küchenfronten. Mit wenigen, klug kombinierten Maßnahmen entsteht eine sanfte Lichtlandschaft, die Augen entspannt, Farben natürlich zeigt und Räume großzügig wirken lässt, ohne Kopfschmerzen oder Müdigkeit zu erzeugen.
Tageslicht motiviert zur Pflege von Zimmerpflanzen, die Luftfeuchte stabilisieren und akustisch dämpfen. Gleichzeitig ermöglicht Lüftung über Dachöffnungen wirksame Querlüftung, die CO₂ senkt und Gerüche rasch entfernt. Achten Sie auf Schalldämmung gegen Regenprasseln und Außenlärm, damit Ruhe bewahrt bleibt. So entsteht ein freundliches Mikroklima, das Atmen erleichtert, Stress reduziert und Räume nicht nur heller, sondern fühlbar entspannter und gesünder macht, Saison für Saison.
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